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Rien ne vas plus, nichts geht mehr

Liebe Blogleser, schon wieder neigt sich ein Jahr zu Ende und wieder einmal ging es (gefühlt) viel schneller vorbei als all die Jahre vorher.

Unabhängig von den Niederungen des Steuerrechts ergibt sich in den letzten Tagen des Jahres die Zeit, das vergangene Jahr zu reflektieren und zu bewerten. Die großen Themen orientieren sich gerne daran, wovon man in Medien und Öffentlichkeit meint, dass es wichtig war, einfach nur, weil es dort diskutiert und also auch dort stattfand. Insofern kann uns der mediale Rückblick bei Jauch, Lanz und Co. nur am Rande berühren. Denn die meisten Ereignisse, die unser Leben beeinflussen, sind - von Krieg und Naturkatastrophen abgesehen - immer privater Natur. Jemand wird geboren, jemand ist gestorben. Nichts verändert das Bewusstsein eines Menschen so sehr wie das. Hier hoffen wir, dass die Mehrzahl der positiven Ereignisse überwiegen möge und Sie mit Wohlwollen auf das Jahr 2022 zurückblicken.

Wenn man das vergangene Jahr unserer Kanzlei Revue passieren lässt, dann blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Einige neue Mitarbeiter sind zu unserem Team hinzukommen, leider haben uns auch vereinzelte Mitarbeiter verlassen. Es war ein Jahr, in dem viele Entscheidungen zu treffen waren und in dem wir einmal mehr das Engagement und den Einsatz unserer Mitarbeiter eingefordert haben. Jahre wie dieses verlangen von unseren Mitarbeitern eine besondere Leistungsbereitschaft und besondere Flexibilität. Das waren die entscheidenden Faktoren dafür, dass wir diese Situationen gemeistert haben. Wir können für 2023 trotz personeller Neueinstellungen kein „ruhiges“ Jahr versprechen. Dazu sind wir alle zu sehr Realisten. Aber wenn wir daran denken, dass noch weitere Mitarbeiter unsere Crew ergänzen werden und welchen Teamgeist wir im letzten Jahr erlebt haben, dann gibt uns das Zuversicht und Optimismus für das kommende Jahr.

Unser Dank und unsere Anerkennung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Ihnen allen Ihren Familien wünschen wir ein paar erholsame und schöne Tage und für das neue Jahr Glück, Erfolg und Gesundheit!

© pexels.com

Abschließen möchte ich das Jahr mit einem Zitat von Johann Wilhelm Wilms, (1772-1847, deutsch-niederländischer Komponist) beschließen:

„Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.“

Ein Beitrag von Rainer Trapp
Backnang, 28.12.2022

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